Wollteppiche überzeugen durch ihren Selbstreinigungseffekt
Wollteppiche reinigen sich zu einem großen Teil selber
Was zu schön klingt um wahr zu sein, ist bei Wollteppichen tatsächlich Realität: Die Teppiche verfügen über die seltene Gabe der Selbstreinigung. Dabei spielen keine chemischen Vorgänge eine Rolle, sondern allein die besondere Struktur der Wolle. Die Haare des Schafs, aus denen Wollteppiche ja letztlich bestehen, haben eine schuppenartige Oberfläche. Dreck, der sich an den Härchen absetzt, wird bei einer Bewegung des Teppichs automatisch herausgerieben. So haben Verschmutzungen keine Chance, sich dauerhaft abzulagern, und die Wollteppiche bleiben strahlend schön.
Neben der Tatsache, dass sie jedem Raum etwas Gemütliches verleihen, sprechen also auch rein praktische Gründe für Wollteppiche im Wohnbereich. Wegen der Fähigkeit zur Selbstreinigung eignen sie sich ausdrücklich auch für stark frequentierte Bereiche wie eine Diele oder das Wohnzimmer. Hier stellen die Wollteppiche einen attraktiven Blickfang dar und sorgen für ein Gefühl von Geborgenheit. Die Selbstreinigung trägt dazu bei, dass die Freude an den Wollteppichen lange währt und nicht schon nach kurzer Zeit dadurch getrübt wird, dass die Farben der Wollteppiche weniger strahlend sind. Die Teppiche bleiben ganz lange schön anzuschauen, auch wenn sie nur gelegentlich abgesaugt werden. Die Notwendigkeit, sie zu waschen, ist nur sehr selten gegeben.
Viele schöne Wollteppiche in allen Größen und Formen findet man im Internet. Hier gibt es sie in leuchtenden oder zurückhaltenden Farben, mit und ohne Muster. Eines haben sie aber alle gemeinsam: Wollteppiche bestehen nicht aus künstlichen Fasern, sondern nur aus reiner Wolle. Dabei gilt eine einfache Faustregel: Je länger die Fasern des Teppichs sind, desto kostbarer ist er. Der Selbstreinigungseffekt hängt aber nicht von der Faserlänge ab, er ist für alle Wollteppiche typisch.